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Telekom ipad Vertrag kündigen

Das US-Telekommunikationsunternehmen AT&T Inc. und die Deutsche Telekom haben den Vertrag über den Verkauf von T-Mobile USA an AT&T gekündigt. Daher zahlt AT&T der Deutschen Telekom die Inkaufsgebühr, die in dem von beiden Unternehmen unterzeichneten Vertrag vom 20. März 2011 vereinbart wurde. Dies ist eine der höchsten Zahlungen, die je zwischen zwei Unternehmen für die Kündigung eines Kaufvertrags vereinbart wurden. Darin enthalten ist eine Barzahlung in Höhe von 3 Mrd. USD an die Deutsche Telekom, die bis Ende dieses Jahres erfolgen soll. Darüber hinaus enthält es ein großes Paket von Mobilfunk-Frequenzen und eine langfristige Vereinbarung über UMTS-Roaming innerhalb der USA für T-Mobile USA. Bitte beachten Sie: Wenn Sie ein (Premium-)Gateway mit Backup (Floating Battery und SIM-Integration) kaufen, darf die im Gateway integrierte oder im Lieferumfang enthaltene SIM-Karte nur im Gateway verwendet werden und darf nicht für andere als die beabsichtigten Zwecke verwendet werden. Diese SIM-Karte ist nicht Bestandteil dieses Vertrages und bleibt Eigentum von A1 und ist auch der ausschließlichen Nutzung (M2M) durch A1 Telekom Austria vorbehalten; sie stellt eine integrale Funktion des Gateways dar und dient ausschließlich als Verbindungsredundanz des Gateways. Eine gesonderte Nutzung dieser SIM-Karte durch Sie selbst ist nicht zulässig.

Sie haften für alle Kosten und Ausgaben, die sich aus einer unsachgemäßen Anwendung oder Nutzung ergeben. Die beabsichtigte Verwendung der SIM-Karte im Gateway ist ausschließlich für eine redundante Internetverbindung bestimmt, die im Falle eines vorübergehenden Ausfalls der stationären Internetverbindung sicherstellen soll, dass Statusberichte und Informationen über das Gateway auch während eines vorübergehenden Ausfalls der Internetverbindung abgerufen oder gesendet werden können. Diese Bestimmungszwecknutzung ist kostenlos. 3G-Netzwerkverfügbarkeit oder -empfang am Standort des Gateways ist eine Voraussetzung für den Betrieb der Sicherung. Vertragsänderung im gegenseitigen Einvernehmen: A1 kann auch Änderungen mit dem Kunden vereinbaren. Mindestens einen Monat vor Inkrafttreten der vorgeschlagenen Änderungen erhält der Kunde ein Angebot zur Vertragsänderung im gegenseitigen Einvernehmen schriftlich (auch per E-Mail an die notifizierte Adresse), z.B. auf der Rechnung ausgedruckt oder der Rechnung beigelegt. Dies muss alle Änderungen enthalten. Auch wenn A1 nur einen Teil einer Vertragsklausel ändert, sendet A1 dem Kunden die gesamte neue Vertragsklausel.

Darüber hinaus findet der Kunde auf der www.A1.net einen Hinweis auf die Volltextversion. Gleichzeitig wird A1 den Kunden über den Zeitpunkt des Inkrafttretens der vorgeschlagenen Änderungen informieren.

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